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Wassernebel Komponenten |
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Glasfassdüse |
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Die Zerstäubung des Wassers
erfolgt über spezielle Düseneinsätze im Düsenkopf,
mit denen Sprühbild (Sprühwinkel), Durchfluss sowie Tropfenspektrum
variiert werden können, je nach geforderten Eigenschaften bzw.
Anwendungszweck.
Die Düsen sind modular. Sie sind entweder automatisch (Glasfassdüsen)
oder offen und bestehen aus einem Düsenkörper, in den eine
Reihe von Mikrodüseneinsätzen eingepasst sind. Zum Schutz
von Verstopfungen sind vor den Düseneinsätzen Feinfilter
angebracht, so dass Partikel nicht mit Hochdruck in die Düseneinsätze
gepreßt werden können.
Bei der Aktivierung über Glasfassdüsen wird das Rohrleitungssystem
bereits vor der Auslösung unter Druck gehalten (Wasser oder Druckluft).
In den Düsenköpfen befinden sich alkoholgefüllte Glasampullen,
die bei Wärmeeinwirkung bersten und so die Düsen öffnen
und das System aktivieren.
Bei einer Brandmeldeanlage (BMA) gestützten Auslösung wird
ein trockenes System mit offenen Düsen verwendet, wobei das Rohrleitungssystem
leer und damit drucklos ist. |
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offene Düse |
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Flaschensysteme |
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Die Flaschensysteme sind ähnlich
aufgebaut und ansteuerbar wie konventionelle Gaslöschanlagen.
Sie liefern eine begrenzte Wassermenge und sind für kleinere
Anwendungen kostengünstiger als Pumpensysteme. Bei Flaschensystemen
unterscheidet man wie bei Pumpen Systemen offene bzw. nasse Systeme.
Der Betriebsdruck beträgt anfangs 200 bar, wobei dieser Druck
kontinuierlich mit Entleerung der Druckflasche abfällt.
Separate Flaschensysteme bestehen aus getrennten Zylindern für
Wasser und Stickstoff, die über eine Stickstoffverteilerleitung
miteinander verbunden sind. Bei der Auslösung werden die Wasserflaschen
über diese Verteilerleitung durch Überströmen von Stickstoff
unter Druck gesetzt. |
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Hochdruck-Wandhydranten |
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Hochdruck-Wandhydranten repräsentieren
ein neues Konzept in der Brandbekämpfung. Das Feuer kann direkt
nach der Erkennung bekämpft werden, ohne Zeitverluste durch aufbauen
einer Löschwasser- versorgung. Der Wassernebel erzeugt einen
wesentlich höheren Kühleffekt im Vergleich zu einem konventionellen
Niederdruck-Wandhydranten. Es gibt keine Begrenzung der Löschzeit,
wie bei Handfeuerlöschern oder kleinen Löschtrolleys. Die
kontinuierliche Verwendung von Wasser macht die Brandbekämpfung
mit Nebel noch effektiver und sicherer als herkömmliche Systeme. |
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Pumpensystem |
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Der Betriebsdruck bei Pumpensystemen
beträgt 120 bar und wird durch eine oder mehrere Hochdruckplungerpumpe(n)
bereitgestellt. Die Verteilung des Löschmediums erfolgt über
ein Hochdruck-Rohrleitungssystem welches aus Edelstahl hoher Qualität
besteht. Die Wasserversorgung erfolgt hier entweder über das
öffentliche Wassernetz oder wenn dieses den Löschwasserbedarf
nicht decken kann - über einen Vorratstank, der wiederum über
das öffentliche Netz nachgespeist werden kann. Die Auslösung
des Systems kann über Glasfassdüsen, eine Brandmeldeanlagen
(BMA) oder manuell erfolgen. |
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Mobile Systeme |
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Die Systeme repräsentieren
eine logische Weiterentwicklung der Löschtechnik des Niederdruck-Wassernebels.
Der Betriebsdruck von 120 bar erzeugt die nötige Energie um das
Wasser in feinste Nebeltröpfchen zu zerteilen. Das System besteht
aus zwei Hauptkomponenten: Der Hochdruckeinheit und dem Schnellangriff
mit Schlauchhaspel und der Löschpistole, einer speziell entwickelten
Löschpistole für Wassernebelsysteme. |
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